Handlungskompetenzen

Legende:
= Leistungsziele Berufsfachschule
= Leistungsziele Betrieb
= Leistungsziele Überbetriebliche Kurse
= Methoden- und Selbstkompetenzen
 1
Handlungskompetenzbereiche, Handlungskompetenzen und Leistungsziele
 
1.0
Vorbereiten von Projekten mit interaktiven digitalen Inhalten
1.0 Vorbereiten von Projekten mit interaktiven digitalen Inhalten

Das Vorbereiten von Projekten mit interaktiven digitalen Inhalten ist sehr wichtig, um die Kundenbedürfnisse zu erfassen und eine Vorkonzeption zu erstellen. Interactive Media Designer EFZ erfassen die Bedürfnisse des Auftraggebers, analysieren Aufträge und erstellen ein Pflichtenheft. Sie klären die Machbarkeit ab und prüfen die Zweckmässigkeit. Sie führen gestalterische, inhaltliche und technische Recherchen durch, entwickeln Ideenskizzen und erstellen die Vorkonzeption. Diese präsentieren sie dem Kunden überzeugend und adressatengerecht. Dabei nutzen sie ihre Kenntnisse und ihr Verständnis der visuellen Gestaltung.

 
1.1
Grundlagen der Gestaltung verstehen
 
 
 
1.1 Grundlagen der Gestaltung verstehen

Interactive Media Designer EFZ sind sich bewusst, dass Inhalt, Aussage und Wirkung bei der Gestaltung ihrer Arbeiten entscheidende qualitative Kriterien darstellen. Im Verständnis der Grundlagen von Kultur, Kunst, Design und Medien entwickeln und gestalten sie ihre Arbeiten aussagekräftig, überzeugend und adressatengerecht.

 
1.1.1
Grundlagen der visuellen Kommunikation einsetzen
1.1.1 Grundlagen der visuellen Kommunikation einsetzen

Interactive Media Designer EFZ interpretieren und vergleichen künstlerische Äusserungen und Positionen auf der Basis von:
– Kultur
– Kunst
– Design
– Medien

Dabei berücksichtigen sie die zeit­geschichtlichen Entwicklungen.

Sie erklären Modelle und die geschichtliche Entwicklung der visuellen Kommunikation hinsichtlich gestalterischer Aufgaben.

Sie beschreiben die Funktionen und Einsatzmöglichkeiten der unterschiedlichen medialen Produkte.

Sie erkennen und analysieren die durch die Medien vermittelten Informationen in Bezug auf Inhalt, Aussage, Verbreitung und Wirkung. [K4]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen20402020    
 
 
Methodenkompetenzen 1.1.1
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
Sozial- und Selbstkompetenzen 1.1.1
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.4 Teamfähigkeit
 
1.1.2
Grundlagen der visuelle Wahrnehmung einsetzen
1.1.2 Grundlagen der visuelle Wahrnehmung einsetzen

Interactive Media Designer EFZ
– erklären die physikalischen Bedingungen der visuellen Wahrnehmung
– erklären räumliches Sehen
– erklären die Merkmale und Wirkung der Farb- und Formwahrnehmung und wenden diese in gestalterischen Aufgaben an
– erkennen und erläutern Wahrnehmungsphänomene
– beschreiben die psychologischen Aspekte von Form und Farbe und sind sich deren Wirkung auf die visuelle Wahrnehmung bewusst
– entwickeln und gestalten Botschaften adressatenbezogen. [K5]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
 
 
Methodenkompetenzen 1.1.2
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
Sozial- und Selbstkompetenzen 1.1.2
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.4 Teamfähigkeit
 
1.1.3
Grundlagen von Raum, Körper und Form einsetzen
1.1.3 Grundlagen von Raum, Körper und Form einsetzen

Interactive Media Designer EFZ erläutern verschiedene Arten von Perspektiven (Zentral-, Zweifluchtpunkt-, Farb-, Luft- und Bedeutungsperspektive) und die Grundlagen der Formenlehre.

Sie setzen raumdarstellende Verfahren in der eigenen gestalterischen Tätigkeit zielgerichtet und angemessen ein.

Dabei setzen sie die geeignete grafische Darstellung ein. [K5]

 

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen40       
 
 
Methodenkompetenzen 1.1.3
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
Sozial- und Selbstkompetenzen 1.1.3
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.4 Teamfähigkeit
 
1.1.4
Grundlagen der Semiologie/Semiotik einsetzen
1.1.4 Grundlagen der Semiologie/Semiotik einsetzen

Interactive Media Designer EFZ decodieren Botschaften in Bezug auf Inhalt, Form und Verwendung fachterminologisch korrekt.

Sie beurteilen die Eigenschaften gestalterischer Arbeiten in Bezug auf die inhaltliche Aussage und den gestalterischen Ausdruck. [K6]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
 
 
Methodenkompetenzen 1.1.4
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
Sozial- und Selbstkompetenzen 1.1.4
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.4 Teamfähigkeit
 
1.1.5
Farbenlehre verstehen
1.1.5 Farbenlehre verstehen

Interactive Media Designer EFZ erklären die Gesetzmässigkeiten der Farbenlehre und nehmen Farbe als gestalterische Dimension bewusst wahr.

Sie erläutern Farbmodelle und erklären die Gesetze der Farbmischungen (additiv/subtraktiv) und der Farbkontraste. Sie beschreiben das Zusammenspiel von Farbe und Farbklang.

Sie setzen Farbe als Navigations­instrument ein. [K3]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen60       
 
 
Methodenkompetenzen 1.1.5
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
Sozial- und Selbstkompetenzen 1.1.5
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.4 Teamfähigkeit
 
1.1.6
Illustration/Zeichnung entwerfen
1.1.6 Illustration/Zeichnung entwerfen

Interactive Media Designer EFZ
– beschreiben die Techniken (manuell und digital), Substanzen, Anwendungsbereiche von Farbe als Werkstoff und setzen sie ein
– nehmen formale sowie bildnerische Elemente in ihrer Wirkung wahr (Punkt, Linie, Fläche und Raum)
– identifizieren Proportionen und setzen sie ein
– erfassen kompositorische Aspekte
– entwickeln Illustrationen in ihren verschiedenen Ausprägungen [K5]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen 60      
 
 
Methodenkompetenzen 1.1.6
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
Sozial- und Selbstkompetenzen 1.1.6
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.4 Teamfähigkeit
 
1.1.7
Grundlagen der Typografie und Schrift einsetzen
1.1.7 Grundlagen der Typografie und Schrift einsetzen

Interactive Media Designer EFZ
– erklären die typografischen Grundlagen und Regeln und setzen diese korrekt ein
– entwickeln und erstellen ihre gestalterischen Arbeiten mit manuellen Werkzeugen und Software
– überprüfen ihre gestalterischen Arbeiten in Bezug auf Lesbarkeit, Charakter, Aussage und Wirkung
– hierarchisieren und strukturieren die Texte und setzen sie adressatengerecht um
– beschreiben die Schriftgeschichte ausgehend von den ersten Anfängen bis in die Gegenwart
– nennen die Anforderungen an Schrift für digitale Kommunikationssysteme
– beschreiben die wichtigsten digitalen Fontformate und deren Möglichkeiten
– erläutern die Grundlagen von Schriftgestaltung
– setzen Typografie/Schrift als Navigationsinstrument ein
– beurteilen Schriften anhand fachlicher Terminologie qualitativ und weisen Schriften einem Klassifikationssystem (z.B. ZHDK) zu. [K6]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen2040      
 
 
Methodenkompetenzen 1.1.7
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
Sozial- und Selbstkompetenzen 1.1.7
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.4 Teamfähigkeit
 
1.1.8
Infografiken erstellen
1.1.8 Infografiken erstellen

Interactive Media Designer EFZ entwickeln und realisieren Gestaltungsarbeiten mit Wort-Bild-Beziehungen. [K5]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen 20      
 
 
Methodenkompetenzen 1.1.8
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
Sozial- und Selbstkompetenzen 1.1.8
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.4 Teamfähigkeit
 
1.1.9
Fotografie, Optik und Licht einsetzen
1.1.9 Fotografie, Optik und Licht einsetzen

Interactive Media Designer EFZ
– beschreiben die Farbtemperaturen unterschiedlicher Lichtquellen
– erklären die ästhetische und gesellschaftliche Bedeutung der Fotografie
– erklären die Anforderungen und Hilfsmittel für die Bildproduktion
– beschreiben die unterschiedlichen Gattungen der Fotografie
– setzen die Verfahren der fotografischen Erfassung, Gestaltung, Schärfentiefe und Beleuchtung sowie die Lichtführung ein
– setzen die Fotografie selbstständig als bildnerisches Medium ein
– bearbeiten Bilder mit geeigneten Programmen, Hilfsmitteln oder Werkzeugen [K3] 

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen  60     
 
 
Methodenkompetenzen 1.1.9
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
Sozial- und Selbstkompetenzen 1.1.9
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.4 Teamfähigkeit
 
1.1.10
Video/Audio einsetzen
1.1.10 Video/Audio einsetzen

Interactive Media Designer EFZ
– erklären die ästhetische und gesellschaftliche Bedeutung der Film-, TV- und Video-Audio-Produktion
– beschreiben die unterschiedlichen Gattungen der audiovisuellen Produktion
– erarbeiten die Erzählung und das Drehbuch für eine audio-visuelle Produktion
– erarbeiten die Instrumente Storyboarding und Produktionsplan und setzen sie bei der Preproduktion ein
– nehmen selbständig Video und Audio auf und berücksichtigen dabei die Gestaltung, Inszenierung und Beleuchtung
– bearbeiten Videobilder sowie Audioquellen mit geeigneten Programmen, Hilfsmitteln oder Werkzeugen und setzen sie aussagekräftig ein [K5]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen   60    
 
 
Methodenkompetenzen 1.1.10
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
Sozial- und Selbstkompetenzen 1.1.10
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.4 Teamfähigkeit
 
1.1.11
Corporate Identity, Corporate Design und Marketingkommunikation verstehen
1.1.11 Corporate Identity, Corporate Design und Marketingkommunikation verstehen

Interactive Media Designer EFZ erklären die Begriffe Corporate Identity und Corporate Design und deren Bedeutung für eine Unternehmung oder eine Organisation.

Sie erklären die Grundbegriffe, das Ziel und die Instrumente der Marketing­kommunikation. [K2]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
 
 
Methodenkompetenzen 1.1.11
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
Sozial- und Selbstkompetenzen 1.1.11
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.4 Teamfähigkeit
 
1.1.12
Geistiges Eigentum und Urheberrecht verstehen
1.1.12 Geistiges Eigentum und Urheberrecht verstehen

Interactive Media Designer EFZ erklären den Begriff des geistigen Eigentums und die zentralen Bestimmungen des Urheberrechts.
Im Umgang mit Quellen halten sie die rechtlichen Vorgaben ein und zitieren korrekt. [K3]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
 
 
Methodenkompetenzen 1.1.12
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
Sozial- und Selbstkompetenzen 1.1.12
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.4 Teamfähigkeit
 
1.2
Kundenbedürfnisse erfassen, dokumentieren und Pflichtenheft erstellen
 
 
 
1.2 Kundenbedürfnisse erfassen, dokumentieren und Pflichtenheft erstellen
Interactive Media Designer EFZ führen das Kundengespräch adressatengerecht, um die Kundenbedürfnisse zu erfassen. Sie dokumentieren diese und erstellen das Pflichtenheft. Dabei nutzen sie ihre Kenntnisse und ihr Verständnis der visuellen Gestaltung.
 
1.2.1
Kommunikation verstehen
1.2.1 Kommunikation verstehen

Interactive Media Designer EFZ erklären die Grundformen und Prinzipien der stimmigen Kommunikation anhand eines gängigen Kommunikationsmodells.
Sie analysieren typische Kommunikationssituationen und ordnen Botschaften nach ihrer Aussage begründet ein. [K5]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen  4040    
 
 
Methodenkompetenzen 1.2.1
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 1.2.1
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.3 Konfliktfähigkeit
3.4 Teamfähigkeit
3.5 Umgangsformen und Auftreten
 
1.2.2
Kunden- und Beratungsgespräche verstehen
1.2.2 Kunden- und Beratungsgespräche verstehen

Interactive Media Designer EFZ beschreiben die folgenden Phasen des Kunden- und Beratungsgesprächs und die spezifischen Anforderungen:
– Kunden professionell begrüssen/empfangen
– Aktiv zuhören
– Kundenbedürfnisse mit zielführenden Fragen analysieren (W-Fragen; Fragetechnik)
– Probleme erkennen, bewerten und aktiv beraten
– Auf mögliche Kundeneinwände eingehen
– Gespräch/Beratung abschliessen
– Kunde verabschieden [K2]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
1.2.2 Kundenbedürfnisse erfassen

Interactive Media Designer EFZ erfassen die Bedürfnisse des Kunden und dessen Zielpublikums mit geeigneten Fragestellungen.
Beim Erfassen berücksichtigen sie kunden- und situationsspezifisch:
– bestehende Medien, Aufträge und Gespräche
– Identität, Corporate Identity/ Corporate Design des Kunden/Positionierung/ Marktumfeld
– Kundenspezifische Vorgaben und Einschränkungen
– Kulturelle, ethische, gesellschaftliche und ökologische Besonderheiten und Werte des Auftraggebers
– Kulturelle, ethische, gesellschaftliche und ökologische Besonderheiten und Werte der Zielgruppe
– Zielsetzung des Kunden
– Mögliches/gewünschtes Medium
– Zielgruppen/geographischer Wirkungsbereich/Präsenz
– Zeitpunkt der Realisierung
– Zeithorizont/Projektabschluss
– Kosten/Budget

Sie führen das Beratungsgespräch unter Begleitung adressatengerecht und zielorientiert.

Sie zeigen den Kunden die weiteren Schritte auf (Arbeiten, Termine, Verantwortlichkeiten). [K5]


 

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Bemerkungen Semester 3

Kundengespräche begleiten

Bemerkungen Semester 4

Kundengespräche begleiten und dokumentieren

 
Methodenkompetenzen 1.2.2
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 1.2.2
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.3 Konfliktfähigkeit
3.4 Teamfähigkeit
3.5 Umgangsformen und Auftreten
 
1.2.3
Pflichtenheft beschreiben
1.2.3 Pflichtenheft beschreiben

Interactive Media Designer EFZ beschreiben den Aufbau, die Inhalte und die Ziele eines Pflichtenheftes.

Für konkrete Projekte erstellen und führen sie ihre Pflichtenhefte nachvollziehbar und vollständig. [K3]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
1.2.3 Ergebnisse festhalten und Pflichtenheft erstellen

Interactive Media Designer EFZ halten die Ergebnisse aus dem Kundengespräch in geeigneter Form nachvollziehbar fest und erstellen ein Pflichtenheft gemäss betrieblichen Vorgaben.

Sie halten die folgenden Vorstellungen der Kunden nachvollziehbar fest:
– Zielgruppe
– Kulturelle Werte
– Ziele der Kommunikation
– Botschaft
– technische Hilfsmittel
– Medien
– Terminplanung
– Kostenrahmen [K3]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt   
 
 
 
 
   
 
Methodenkompetenzen 1.2.3
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 1.2.3
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.3 Konfliktfähigkeit
3.4 Teamfähigkeit
3.5 Umgangsformen und Auftreten
 
1.3
Kundenauftrag analysieren, Machbarkeit des Projekts abklären und Zweckmässigkeit prüfen
 
 
 
1.3 Kundenauftrag analysieren, Machbarkeit des Projekts abklären und Zweckmässigkeit prüfen

Interactive Media Designer EFZ klären die Machbarkeit des Projekts gemäss Pflichtenheft ab. Sie prüfen und beurteilen die Zweckmässigkeit und nehmen eine grobe Aufwandschätzung für ein Vorkonzept vor. Dabei nutzen sie ihre Kenntnisse und ihr Verständnis der visuellen Gestaltung.

 
1.3.1
Machbarkeit des Projekts abklären resp. Zweckmässigkeit prüfen und beurteilen
1.3.1 Machbarkeit des Projekts abklären resp. Zweckmässigkeit prüfen und beurteilen

Interactive Media Designer EFZ klären die Machbarkeit des Projekts ab.

Sie prüfen und beurteilen die Zweckmässigkeit der Kundenvorstellungen und Anforderungen des Auftrags anhand der folgenden Punkte:
– Stimmigkeit zwischen Unternehmung, Werten, Zielen und Botschaft
– Stimmigkeit zwischen Medium und den Zielgruppen (geographischer Wirkungsbereich/Präsenz
– Machbarkeit bezüglich Zeitvorstellung und Budget [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt    
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Methodenkompetenzen 1.3.1
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 1.3.1
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.6 Belastbarkeit
 
1.3.2
Grobe Aufwandschätzung für ein Vorkonzept vornehmen
1.3.2 Grobe Aufwandschätzung für ein Vorkonzept vornehmen

Interactive Media Designer EFZ erstellen eine grobe Aufwandschätzung für eine Vorkonzeption und teilen diese dem Vorgesetzten mit. [K3]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt    
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Methodenkompetenzen 1.3.2
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 1.3.2
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.6 Belastbarkeit
 
1.4
Ideenskizze und Vorkonzeption erstellen
 
 
 
1.4 Ideenskizze und Vorkonzeption erstellen

Interactive Media Designer EFZ erstellen Ideenskizzen und eine Vorkonzeption. Sie nutzen gestalterische, inhaltliche und technische Recherchen sowie ihre Kreativität. Dazu entwickeln sie erste gestalterische Ansätze und planen die Arbeiten.

 
1.4.1
Ideen sammeln und entwickeln
1.4.1 Ideen sammeln und entwickeln

Interactive Media Designer EFZ sammeln und entwickeln Ideen in einem offenen, kreativen Prozess. [K5]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
1.4.1 Ideen sammeln und entwickeln

Interactive Media Designer EFZ sammeln und entwickeln alleine, im Team oder mit dem Kunden Ideen.

Sie führen einen offenen und kreativen Prozess, basierend auf gestalterischen, inhaltlichen und technischen Recherchen. [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  
Bemerkungen Semester 1

Gemäss Briefing

Bemerkungen Semester 2

Gemäss Briefing

Bemerkungen Semester 3

Gemäss Briefing

Bemerkungen Semester 4

Gemäss Briefing

Bemerkungen Semester 5

Gemäss Briefing

Bemerkungen Semester 6

Gemäss Briefing

 
Methodenkompetenzen 1.4.1
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 1.4.1
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.6 Belastbarkeit
 
1.4.2
Techniken für die Visualisierung einsetzen
1.4.2 Techniken für die Visualisierung einsetzen

Interactive Media Designer EFZ setzen geeignete Techniken ein, um ihre Ideen zu visualisieren. [K5]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
1.4.2 Ideen festhalten

Interactive Media Designer EFZ halten ihre Ideen von Hand in geeigneter Form visuell fest (Skizzen, Bilder, Text, Animation, Ablaufdiagramm, zeitlicher Ablauf, Visualisierungen). [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  
Bemerkungen Semester 1

Gemäss Briefing

Bemerkungen Semester 2

Gemäss Briefing

Bemerkungen Semester 3

Gemäss Briefing

Bemerkungen Semester 4

Gemäss Briefing

Bemerkungen Semester 5

Gemäss Briefing

Bemerkungen Semester 6

Gemäss Briefing

 
Methodenkompetenzen 1.4.2
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 1.4.2
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.6 Belastbarkeit
 
1.4.3
Erste gestalterische Ansätze entwickeln
1.4.3 Erste gestalterische Ansätze entwickeln

Interactive Media Designer EFZ entwickeln erste gestalterische Entwürfe.

Sie berücksichtigen dabei:
– Stimmigkeit zwischen Unternehmung, Werten, Zielen und Botschaft
– Stimmigkeit zwischen Medium und den Zielgruppen (geographischer Wirkungsbereich/Präsenz)

Sie treffen eine Auswahl und begründen diese. [K5]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
1.4.3 Erste gestalterische Ansätze entwickeln

Interactive Media Designer EFZ entwickeln erste gestalterische Entwürfe.

Sie berücksichtigen dabei:
– Stimmigkeit zwischen Unternehmung, Werten, Zielen und Botschaft
– Stimmigkeit zwischen Medium und den Zielgruppen (geographischer Wirkungsbereich/Präsenz)
– Machbarkeit bezüglich Zeitrahmen und Budget

Sie treffen alleine oder im Team eine Auswahl und begründen diese. [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
 
Methodenkompetenzen 1.4.3
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 1.4.3
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.6 Belastbarkeit
 
1.4.4
Vorkonzeption erstellen
1.4.4 Vorkonzeption erstellen

Interactive Media Designer EFZ erstellen auf der Grundlage ihrer Auswahl eine verständliche und überzeugende Vorkonzeption. [K5]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
1.4.4 Vorkonzeption erstellen

Interactive Media Designer EFZ erstellen auf der Grundlage ihrer Auswahl eine verständliche und überzeugende Vorkonzeption. [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt    
 
 
 
 
 
 
 
 
Methodenkompetenzen 1.4.4
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 1.4.4
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.6 Belastbarkeit
 
1.4.5
Bestandteile von Offerten beschreiben
1.4.5 Bestandteile von Offerten beschreiben

Interactive Media Designer EFZ nennen die wichtigsten Kostenfaktoren in einem Projekt.

Sie nennen die Bestandteile einer Offerte (interne und externe Kosten) und erklären die rechtlichen Vorgaben. [K2]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
 
 
Methodenkompetenzen 1.4.5
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 1.4.5
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.6 Belastbarkeit
 
1.4.6
Ziele und Anforderungen an die Arbeitsplanung beschreiben
1.4.6 Ziele und Anforderungen an die Arbeitsplanung beschreiben

Interactive Media Designer EFZ beschreiben die Ziele, den Aufbau und die Anforderungen an die Arbeitsplanung. [K2]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
1.4.6 Arbeitsplanung erstellen

Interactive Media Designer EFZ erstellen projektspezifisch eine Arbeitsplanung mit den folgenden Schritten:
– Aufgaben bestimmen
– Verantwortlichkeiten festlegen
– zeitliche Anordnung der Arbeitsschritte festlegen
– Kritische Stellen bestimmen
– Projekttermine [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt   
 
 
 
 
 
 
  
 
Methodenkompetenzen 1.4.6
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 1.4.6
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.6 Belastbarkeit
 
1.5
Ideenskizze und Vorkonzeption präsentieren
 
 
 
1.5 Ideenskizze und Vorkonzeption präsentieren

Interactive Media Designer EFZ erstellen eine auftrags- und adressatengerechte Präsentation in der geeigneten Form. Sie präsentieren ihre Ideen und die Arbeitsplanung überzeugend und begründen diese. Dabei nutzen sie ihre Kenntnisse und ihr Verständnis der visuellen Gestaltung. Die Abmachungen dokumentieren sie nachvollziehbar und ergänzen bzw. modifizieren das Pflichtenheft.

 
1.5.1
Präsentation erstellen
1.5.1 Präsentation erstellen

Interactive Media Designer EFZ beschreiben die gängigen Formen von Präsentationen. Sie erklären die Anforderungen an adressaten- und auftragsgerechte Präsentationen und erstellen sie. [K3]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
1.5.1 Präsentation erstellen

Interactive Media Designer EFZ bestimmen auftrags- und adressatenspezifisch eine geeignete Form der Präsentation und erstellen sie. [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Methodenkompetenzen 1.5.1
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 1.5.1
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.3 Konfliktfähigkeit
3.5 Umgangsformen und Auftreten
 
1.5.2
Präsentation durchführen
1.5.2 Präsentation durchführen

Interactive Media Designer EFZ präsentieren ihre Ideen überzeugend und begründen diese.

Sie zeigen die projektspezifischen Innovationen auf. [K3]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
1.5.2 Präsentation durchführen und Abmachungen dokumentieren

Interactive Media Designer EFZ präsentieren ihre Ideen und die Arbeitsplanung überzeugend und begründen diese.
Sie zeigen die kundenspezifischen Innovationen und den Mehrwert für den Kunden auf.

Auf Fragen, Anregungen und allenfalls Einwände der Kunden gehen sie kundenorientiert ein und argumentieren überzeugend.

Sie dokumentieren die Abmachungen, ergänzen bzw. modifizieren allenfalls das Pflichtenheft und veranlassen die Auftragsbestätigung. [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt    
 
 
 
 
 
 
 
 
Methodenkompetenzen 1.5.2
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 1.5.2
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.3 Konfliktfähigkeit
3.5 Umgangsformen und Auftreten
 
2.0
Entwickeln von Konzepten für interaktive digitale Kommunikationsmittel
2.0 Entwickeln von Konzepten für interaktive digitale Kommunikationsmittel

Mit dem Entwickeln von Konzepten werden die Anforderungen des Kunden konkretisiert. Dazu führen Interactive Media Designer EFZ Detailrecherchen zu Kunden, Zielmarkt und zu dessen Umfeld durch. Sie analysieren die Ergebnisse und fassen die Eckpunkte für das narrative Konzept sinnvoll zusammen. Sie erstellen auftrags- und kundenbezogen je ein Inhalts-, Design- und Bedienkonzept. Sie präsentieren diese adressatengerecht.

 
2.1
Detailrecherchen durchführen, Ergebnisse analysieren und sinnvoll zusammenfassen
 
 
 
2.1 Detailrecherchen durchführen, Ergebnisse analysieren und sinnvoll zusammenfassen

Interactive Media Designer EFZ führen Detailrecherchen durch, analysieren die Ergebnisse und definieren die Fixpunkte für das narrative Konzept. Dabei nutzen sie ihre Kenntnisse und ihr Verständnis der visuellen Gestaltung.

 
2.1.1
Recherchen durchführen
2.1.1 Recherchen durchführen

Interactive Media Designer EFZ führen zielorientierte und projektspezifische Recherchen mit geeigneten Mitteln und Methoden durch.

Sie beschaffen sich gezielt Informationen zu den Frage- und Problemstellungen, die sich aus der Vorkonzeption ergeben. [K5]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen2020      
2.1.1 Recherchen durchführen

Interactive Media Designer EFZ führen zielorientierte und kundenspezifische Recherchen mit den geeigneten Mitteln und Methoden durch.

Sie fokussieren auf:
– Tätigkeitsgebiet, Angebot und Aktivitäten des Kunden und der Konkurrenz
– Kommunikation des Kunden und der Konkurrenz
– Zielpublikum (insb. Medienverhalten, technische Kompetenz, geographische Verbreitung, visuelle Vorlieben, kulturelle Hintergründe, Werte, Ausbildungsniveau)
– Thema
– Identität/Werte des Kunden und der  Unternehmenskultur. [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
 
Methodenkompetenzen 2.1.1
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 2.1.1
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.3 Konfliktfähigkeit
3.4 Teamfähigkeit
 
2.1.2
Recherchenergebnisse analysieren und bewerten
2.1.2 Recherchenergebnisse analysieren und bewerten

Interactive Media Designer EFZ bewerten das inhaltliche und gestalterische Potenzial der Recherche im Hinblick auf die Zielsetzung des Projektes. [K6]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
2.1.2 Recherchenergebnisse analysieren und bewerten

Interactive Media Designer EFZ bewerten das inhaltliche und gestalterische Potenzial der Recherche im Hinblick auf die Zielsetzung des Auftrags. [K6]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  
 
Methodenkompetenzen 2.1.2
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 2.1.2
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.3 Konfliktfähigkeit
3.4 Teamfähigkeit
 
2.1.3
Eckpunkte für die weitere Arbeit definieren
2.1.3 Eckpunkte für die weitere Arbeit definieren

Interactive Media Designer EFZ beschreiben das Ziel, den Aufbau und die Inhalte eines Kommunikationskonzeptes.

Sie erstellen ein projektspezifisches Kommunikationskonzept für die Narration und die visuelle Kommunikation. [K5]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
2.1.3 Eckpunkte für die weitere Arbeit definieren

Interactive Media Designer EFZ fassen die Erkenntnisse aus der Analyse und Bewertung anhand der folgenden Punkte in geeigneter Form zusammen:
– Tätigkeitsgebiet, Angebot und Aktivitäten des Kunden und der Konkurrenz
– Kommunikation des Kunden und der Konkurrenz
– Zielpublikum (insb. Medienverhalten, technische Kompetenz, geographische Verbreitung, visuelle Vorlieben, kulturelle Hintergründe, Werte, Ausbildungsniveau)
– Thema
– Identität/Werte des Kunden und der Unternehmenskultur

Sie erstellen ein projektspezifisches Kommunikationskonzept für die Narration und die visuelle Kommuni­kation. [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
 
Methodenkompetenzen 2.1.3
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 2.1.3
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.3 Konfliktfähigkeit
3.4 Teamfähigkeit
 
2.2
Inhalts-, Design- und Bedienkonzept erstellen
 
 
 
2.2 Inhalts-, Design- und Bedienkonzept erstellen

Interactive Media Designer EFZ erstellen die Konzepte und entwickeln Ideen, Entwürfe, Layoutvarianten und konkrete Vorschläge, die funktional und/oder für das Projekt innovativ sind. Dabei nutzen sie ihre Kenntnisse und ihr Verständnis der visuellen Gestaltung.

 
2.2.1
Anforderungen an Inhalte erklären
2.2.1 Anforderungen an Inhalte erklären

Interactive Media Designer EFZ erklären für die folgenden Inhalte die Anforderungen:

Statische Inhalte
- Bild
- Text (Typografie/Schrift)
- Darstellungen 2D/3D
- Illustration

Animierte Inhalte
- Bild
- Text (Typografie/Schrift)
- Darstellungen 2D/3D
- Illustration

Audio / Video
Anforderungen:

- ästhetische Anforderungen (Form)
- praktische und technische Anfor-derungen (Funktionalität; Umsetzbarkeit, Usability im Verständnis von User Interface; User Experience)
- ethische, soziale, kulturelle, ökologische und rechtliche Standards  (K2)

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen  80804040  
 
 
Methodenkompetenzen 2.2.1
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 2.2.1
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.3 Konfliktfähigkeit
3.4 Teamfähigkeit
 
2.2.2
Kriterien für Kommunikationsmittel erklären
2.2.2 Kriterien für Kommunikationsmittel erklären

Interactive Media Designer EFZ erklären die folgenden Kriterien für die Erstellung und Bearbeitung von Kommunikationsmitteln :
- Aussehen
- Struktur
- technische Funktionalität
- Hierarchie
- Navigation
- Bedienung
- Ablauf
- Verbreitung
- Konstanten und Variablen [K2]
 

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
 
 
Methodenkompetenzen 2.2.2
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 2.2.2
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.3 Konfliktfähigkeit
3.4 Teamfähigkeit
 
2.2.3
Richtlinien und technische Möglichkeiten von Kommunika-tionssystemen erklären
2.2.3 Richtlinien und technische Möglichkeiten von Kommunika-tionssystemen erklären

Interactive Media Designer EFZ erklären die folgenden Richtlinien und technischen Möglichkeiten von Kommunikationssystemen:
– Darstellung
– technische Möglichkeiten und Einschränkungen
– Einsatzbereiche/Verbreitung (K2)
 

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
 
 
Methodenkompetenzen 2.2.3
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 2.2.3
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.3 Konfliktfähigkeit
3.4 Teamfähigkeit
 
2.2.4
Ideen entwickeln
2.2.4 Ideen entwickeln

Interactive Media Designer EFZ entwickeln Ideen, die funktional und/oder innovativ sind bezüglich:
- visuellem Stil
- gewähltem interaktivem, digitalem Interaktionsmittel
- Interaktions- und Medienverhalten des Zielpublikums

Sie berücksichtigen dabei:
- Anforderungen an Inhalte
- Kriterien für Kommunikationsmittel
- Richtlinien und technische Möglichkeiten von Kommunikationssystemen [K5]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
2.2.4 Ideen entwickeln

Interactive Media Designer EFZ entwickeln Ideen, die funktional und/oder innovativ sind bezüglich:
- visuellem Stil
- gewähltem interaktivem, digitalem Interaktionsmittel
- Interaktions- und Medienverhalten des Zielpublikums

Sie berücksichtigen dabei:
- Anforderungen an Inhalte
- Kriterien für Kommunikationsmittel
- Richtlinien und technische Möglichkeiten von Kommunikationssystemen [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt   
 
 
 
 
 
 
  
 
Methodenkompetenzen 2.2.4
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 2.2.4
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.3 Konfliktfähigkeit
3.4 Teamfähigkeit
 
2.2.5
Konzepte erstellen
2.2.5 Konzepte erstellen

Interactive Media Designer EFZ erklären die Ziele, Inhalte, Strukturen und die Anforderungen an die folgenden Konzepte:
– Inhaltskonzept
– Ablaufkonzept (z.B. Storyboard)
– Designkonzept
– gestalterische Sprache/visueller Ausdruck
– gestalterischer Stil
– Bedienkonzept (Usability)
– Audio-/Videokonzept

Sie erstellen diese Konzepte projektspezifisch.

Sie berücksichtigen dabei:
– Anforderungen an Inhalte
– Kriterien für Kommunikationsmittel
– Richtlinien und technische Möglichkeiten von Kommunikationssystemen [K5]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
2.2.5 Konzepte erstellen

Interactive Media Designer EFZ erstellen auftragsspezifisch die folgenden Konzepte:
– Inhaltskonzept
– Ablaufkonzept (z.B. Storyboard)
– Designkonzept
– gestalterische Sprache/visueller Ausdruck
– gestalterischer Stil
– Bedienkonzept (Usability)
– ev. weitere Konzepte wie z.B. ein Audio-/Video­konzept [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt   
 
 
 
 
 
 
  
 
Methodenkompetenzen 2.2.5
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 2.2.5
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.3 Konfliktfähigkeit
3.4 Teamfähigkeit
 
2.2.6
Layoutvarianten entwickeln
2.2.6 Layoutvarianten entwickeln

Interactive Media Designer EFZ erklären die Funktion von Layoutvarianten Sie entwickeln projektspezifisch innovative und einzigartige Layoutvarianten mit verschiedenen Techniken des gestalterischen Ausdrucks.

Sie bewerten diese und treffen eine Auswahl auf der Basis der projektspezifischen Anforderungen. [K5]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
2.2.6 Layoutvarianten entwickeln

Interactive Media Designer EFZ entwickeln entsprechende Layoutvarianten, bewerten diese und treffen eine Auswahl auf der Basis von:
– Anforderungen des Kunden und des Zielpublikums
– Entsprechung mit den Zielen der Kommunikation (ergeben sich auf Grund der Kundenanalyse)
– Einzigartigkeit (gestalterische und visuelle Originalität) und Innovationswert
– Realisierbarkeit [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt   
 
 
 
 
 
 
  
 
Methodenkompetenzen 2.2.6
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 2.2.6
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.3 Konfliktfähigkeit
3.4 Teamfähigkeit
 
2.2.7
Vorschläge ausarbeiten
2.2.7 Vorschläge ausarbeiten

Interactive Media Designer EFZ visualisieren ausgewählte Vorschläge stimmig und überzeugend.

Sie wählen eine geeignete Form, um die Ideen zu visualisieren. [K5]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
2.2.7 Vorschläge ausarbeiten

Interactive Media Designer EFZ visualisieren ausgewählte Vorschläge für den Kunden stimmig und überzeugend.

Sie wählen eine geeignete Form, um die Ideen zu visualisieren. [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt   
 
 
 
 
 
 
  
 
Methodenkompetenzen 2.2.7
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 2.2.7
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.3 Konfliktfähigkeit
3.4 Teamfähigkeit
 
2.3
Inhalts-, Design- und Bedienkonzept präsentieren
 
 
 
2.3 Inhalts-, Design- und Bedienkonzept präsentieren

Interactive Media Designer EFZ erstellen eine auftrags- und adressatengerechte Präsentation in der geeigneten Form. Sie präsentieren ihre Konzepte überzeugend und begründen diese. Die Abmachungen dokumentieren sie nachvollziehbar und ergänzen bzw. modifizieren das Pflichtenheft.

 
2.3.1
Präsentation erstellen
2.3.1 Präsentation erstellen

Interactive Media Designer EFZ bestimmen eine geeignete Form der Präsentation des Konzepts und erstellen die Präsentation. [K5]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
2.3.1 Präsentation erstellen

Interactive Media Designer EFZ bestimmen auftrags- und kundenspezifisch eine geeignete Form der Präsentation des Konzepts und erstellen die Präsentation. [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt     
 
 
 
 
 
 
 
Methodenkompetenzen 2.3.1
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 2.3.1
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.3 Konfliktfähigkeit
3.5 Umgangsformen und Auftreten
 
2.3.2
Präsentation durchführen
2.3.2 Präsentation durchführen

Interactive Media Designer EFZ präsentieren das Inhalts-, Design- und Bedienkonzept überzeugend und begründen diese.

Sie zeigen die Innovationen auf. [K3]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
2.3.2 Präsentation durchführen

Interactive Media Designer EFZ präsentieren das Inhalts-, Design- und Bedienkonzept überzeugend und begründen diese.

Sie zeigen die kundenspezifischen Innovationen und den Mehrwert für den Kunden auf.

Auf Fragen, Anregungen und allenfalls Einwände der Kunden gehen sie kundenorientiert ein und argumentieren überzeugend.

Sie dokumentieren die Abmachungen, ergänzen bzw. modifizieren allenfalls das Pflichtenheft und veranlassen die Auftragsbestätigung. [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt     
 
 
 
 
 
 
 
Methodenkompetenzen 2.3.2
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 2.3.2
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.3 Konfliktfähigkeit
3.5 Umgangsformen und Auftreten
 
3.0
Erstellen von Design für interaktive digitale Kommunikationsmittel
3.0 Erstellen von Design für interaktive digitale Kommunikationsmittel

Mit dem Erstellen von Design für interaktive digitale Kommunikationsmittel werden die Kundenanforderungen in konkrete Produkte umgesetzt.
Dazu planen und organisieren Interactive Media Designer EFZ ihre Arbeiten. Sie spezifizieren Inhalte, Design, Funktionen und Interaktionen für interaktive digitale Kommunikationsmittel gemäss Konzept und stellen sie her. Dazu nutzen sie handwerkliche Techniken und entsprechender Hard- und Software wie auch ihre Kenntnisse und ihr Verständnis der visuellen Gestaltung.

 
3.1
Die auszuführenden Arbeiten planen und organisieren
 
 
 
3.1 Die auszuführenden Arbeiten planen und organisieren

Interactive Media Designer EFZ legen die Umsetzung des Projekts und die technischen Anforderung fest und erstellen den Projektplan und die Projektorganisation.

 
3.1.1
Umsetzung des Projekts und technische Anforderungen festlegen
3.1.1 Umsetzung des Projekts und technische Anforderungen festlegen

Interactive Media Designer EFZ legen die Projektumsetzung und die technischen Anforderungen mit den folgenden Punkten:
– Bestimmen der Umsetzungspartner und Verantwortlichkeiten
– Zeitbedarf, Termine und Abhängigkeiten
– technische Projektabgrenzungen [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt    
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Methodenkompetenzen 3.1.1
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 3.1.1
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.6 Belastbarkeit
 
3.1.2
Projektplan erstellen
3.1.2 Projektplan erstellen

Interactive Media Designer EFZ planen die Arbeiten projektspezifisch mit den folgenden Inhalten:
– Betriebsinterne Arbeiten
– Materialien
– Infrastruktur
– Fremdarbeiten
– weitere projektspezifisch wichtige Inhalte

Sie briefen die Umsetzungspartner gemäss betrieblichen Vorgaben. [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt    
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Methodenkompetenzen 3.1.2
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 3.1.2
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.6 Belastbarkeit
 
3.2
Inhalte für interaktive digitale Kommunikationsmittel spezifizieren und herstellen
 
 
 
3.2 Inhalte für interaktive digitale Kommunikationsmittel spezifizieren und herstellen

Interactive Media Designer EFZ spezifizieren Inhalte für interaktive digitale Kommunikationsmittel gemäss Konzept und stellen sie her. Dazu nutzen sie handwerkliche Techniken und entsprechende Hard- und Software sowie ihr Verständnis der visuellen Gestaltung.

 
3.2.1
Inhalte spezifizieren und herstellen
3.2.1 Inhalte spezifizieren und herstellen

Interactive Media Designer EFZ stellen die folgenden Inhalte für Kommunikationsmittel fachgerecht her:

Statische Inhalte
- Bild
- Text (Typografie/Schrift)
- Darstellungen 2D/3D
- Illustration

Animierte Inhalte
- Bild
- Text (Typografie/Schrift)
- Darstellungen 2D/3D
- Illustration

Audio/Video
Dabei setzen sie ihre Kenntnisse der Gestaltung gezielt ein.
Sie beachten und integrieren die ethischen, sozialen, kulturellen, ökologischen und rechtlichen Ge-gebenheiten und Standards. [K5]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen404040406060100100
3.2.1 Inhalte spezifizieren und herstellen

Interactive Media Designer EFZ spezifizieren die folgenden Inhalte und stellen sie mittels manuellen und digitalen Techniken und entsprechender Hard- und Software gemäss Konzept her:

Statische Inhalte
- Bild
- Text (Typografie/Schrift)
- Darstellungen 2D/3D
- Illustration

Animierte Inhalte
- Bild
- Text (Typografie/Schrift)
- Darstellungen 2D/3D
- Illustration

Audio/Video
Sie berücksichtigen bei diesen Arbeiten die Grundlagen der Usability im Verständnis von User Interface und User Experience.

Sie beachten und integrieren die ethischen, sozialen, kulturellen, ökologischen und rechtlichen Gegebenheiten und Standards. [K5]
 

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
3.2.1 Werkzeuge einsetzen

Interactive Media Designer EFZ setzen die professionellen Werk-zeuge für die Erstellung folgender Inhalte fachgerecht ein:

Statische Inhalte
- Bild
- Text (Typografie/Schrift)
- Darstellungen 2D/3D
- Illustration

Animierte Inhalte
- Bild
- Text (Typografie/Schrift)
- Darstellungen 2D/3D
- Illustration

Audio/Video
[K3]

Methodenkompetenzen 3.2.1
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 3.2.1
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.6 Belastbarkeit
 
3.2.2
Zusammenarbeit mit Projektpartnern klären (intern/extern)
3.2.2 Zusammenarbeit mit Projektpartnern klären (intern/extern)

Interactive Media Designer führen das Gespräch mit Projektpartnern (intern oder extern) mit den folgenden Teilen:
– Visualisierung und Konzept
– Technische Anforderungen

Sie klären und bereinigen gemeinsam mit den Partnern offene Fragestellungen. [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt     
 
 
 
 
 
 
 
Methodenkompetenzen 3.2.2
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 3.2.2
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.6 Belastbarkeit
 
3.3
Design für interaktive digitale Kommunikationsmittel spezifizieren und herstellen
 
 
 
3.3 Design für interaktive digitale Kommunikationsmittel spezifizieren und herstellen

Interactive Media Designer EFZ spezifizieren Design für interaktive digitale Kommunikationsmittel gemäss Konzept und stellen es her. Dazu nutzen sie handwerkliche Techniken und entsprechende Hard- und Software sowie ihre Kenntnisse und ihr Verständnis der visuellen Gestaltung.

 
3.3.1
Design spezifizieren und herstellen
3.3.1 Design spezifizieren und herstellen

Interactive Media Designer EFZ erstellen projektspezifisch das Design ausgehend von den Inhalten.

Sie berücksichtigen dabei die Vorgaben des Inhalt-, Design- und Bedienkonzeptes.

Sie berücksichtigen bei diesen Arbeiten die Grundlagen der Usability im Verständnis von User Interface und User Experience.

Sie beachten und integrieren die ethischen, sozialen, kulturellen, ökologischen und rechtlichen Gegebenheiten und Standards. [K5]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
3.3.1 Design spezifizieren und herstellen

Interactive Media Designer EFZ spezifizieren das Design und stellen es mittels manuellen und digitalen Techniken und entsprechender Hard- und Software gemäss Konzept für interaktive digitale Kommunikationsmittel her.4

Sie berücksichtigen dabei die Anforderungen der jeweiligen digitalen Kommunikationssysteme.5

Sie berücksichtigen bei diesen Arbeiten die Grundlagen der Usability im Verständnis von User Interface und User Experience.

Sie beachten und integrieren die ethischen, sozialen, kulturellen, ökologischen und rechtlichen Gegebenheiten und Standards. [K5]

4 Diese können etwa sein (Liste ist nicht abschliessend, sondern illustrierend):
– Webseiten
– Webdocs
– Corporate Videos
– Abspanne
– Fernsehbildschirmgestaltungen
– Interaktive Bildschirme
– Elektronische Bücher
– E-Magazine
– Apps
– Games
– POI / POS
– Trailer
– Newsletter
– soziale Netzwerke
– zukünftig bedeutsame, heute noch nicht existierende

5 Diese können etwa sein (Liste ist nicht abschliessend, sondern illustrierend):
– E-Tablets
– Mobile
– PC
– TV
– Elektronische Displays
– Screens
– Zukünftige digitale Medien

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Methodenkompetenzen 3.3.1
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 3.3.1
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.6 Belastbarkeit
 
3.3.2
Zusammenarbeit mit Projektpartnern klären (intern/extern)
3.3.2 Zusammenarbeit mit Projektpartnern klären (intern/extern)

Interactive Media Designer EFZ führen das Gespräch mit Projektpartnern (intern oder extern) mit den
folgenden Teilen:
– Visualisierung und Konzept
– technische Anforderungen
Sie klären und bereinigen gemeinsam mit den Partnern offene Fragestellungen. [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt     
 
 
 
 
 
 
 
Methodenkompetenzen 3.3.2
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 3.3.2
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.6 Belastbarkeit
 
3.4
Funktionen für interaktive digitale Kommunikationsmittel spezifizieren und herstellen
 
 
 
3.4 Funktionen für interaktive digitale Kommunikationsmittel spezifizieren und herstellen

Interactive Media Designer EFZ spezifizieren Funktionen für interaktive digitale Kommunikationsmittel gemäss Konzept und stellen sie her. Dazu nutzen sie handwerkliche Techniken und entsprechende Hard- und Software sowie ihre Kenntnisse und ihr Verständnis der visuellen Gestaltung.

 
3.4.1
Funktionen spezifizieren und herstellen
3.4.1 Funktionen spezifizieren und herstellen

Interactive Media Designer EFZ nennen die technischen Anforderungen der Kommunikationsmittel und Kommunikationssysteme.

Sie erstellen eine Spezifikation für die Herstellung der Kommunikationsmittel.

Sie berücksichtigen bei diesen Arbeiten die Grundlagen der Usability im Verständnis von User Interface und User Experience. [K5]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
3.4.1 Technische Funktionen spezifizieren und herstellen

Interactive Media Designer EFZ spezifizieren die technischen Funktionen und stellen sie mittels digitalen Techniken und entsprechender Hard- und Software für interaktive digitale Kommunikationsmittel gemäss Konzept her.

Sie berücksichtigen dabei die Anforderungen der jeweiligen digitalen Kommunikationssysteme.

Sie berücksichtigen bei diesen Arbeiten die Grundlagen der Usability im Verständnis von User Interface und User Experience.

Sie beachten und integrieren die ethischen, sozialen, kulturellen, ökologischen und rechtlichen Gegebenheiten und Standards. [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
3.4.1 Technische Funktionen spezifizieren und herstellen

Interactive Media Designer EFZ spezifizieren die technischen Funktionen und stellen sie mittels digitalen Techniken und entsprechender Hard- und Software für interaktive digitale Kommunikationsmittel gemäss Konzept her.

Sie berücksichtigen dabei die Anforderungen der jeweiligen digitalen Kommunikationssysteme.

Sie berücksichtigen bei diesen Arbeiten die Grundlagen der Usability im Verständnis von User Interface und User Experience.

Sie beachten und integrieren die ethischen, sozialen, kulturellen, ökologischen und rechtlichen Gegebenheiten und Standards. [K5]

Methodenkompetenzen 3.4.1
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 3.4.1
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.6 Belastbarkeit
 
3.4.2
Zusammenarbeit mit Projektpartnern klären (intern/extern)
3.4.2 Zusammenarbeit mit Projektpartnern klären (intern/extern)

Interactive Media Designer EFZ führen das Gespräch mit Projektpartnern (intern oder extern) mit den folgenden Teilen:
– Visualisierung und Konzept
– technische Anforderungen

Sie klären und bereinigen gemeinsam mit den Partnern offene Fragestellungen. [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt     
 
 
 
 
 
 
 
Methodenkompetenzen 3.4.2
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 3.4.2
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.6 Belastbarkeit
 
3.5
Interaktionen für interaktive digitale Kommunikationsmittel spezifizieren und herstellen
 
 
 
3.5 Interaktionen für interaktive digitale Kommunikationsmittel spezifizieren und herstellen

Interactive Media Designer EFZ spezifizieren Interaktionen für interaktive digitale Kommunikationsmittel gemäss Konzept und stellen sie her. Dazu nutzen sie handwerkliche Techniken und entsprechende Hard- und Software sowie ihre Kenntnisse und ihr Verständnis der visuellen Gestaltung.

 
3.5.1
Interaktionen spezifizieren und herstellen
3.5.1 Interaktionen spezifizieren und herstellen

Interactive Media Designer EFZ nennen die interak­tionsspezifischen Anforderungen der Kommunikationsmittel und Kommunikationssysteme.

Sie erstellen eine Spezifikation für die Herstellung der Kommunikationsmittel.

Sie berücksichtigen bei diesen Arbeiten die Grundlagen der Usability im Verständnis von User Interface und User Experience.

Sie beachten und integrieren die ethischen, sozialen, kulturellen, ökologischen und rechtlichen Gegebenheiten und Standards. [K5]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
3.5.1 Interaktionen spezifizieren und herstellen

Interactive Media Designer EFZ spezifizieren die Interaktionen und stellen sie mittels digitalen Techniken und entsprechender Hard- und Software für interaktive digitale Kommunikationsmittel gemäss Konzept her.

Sie berücksichtigen dabei die Anforderungen der jeweiligen digitalen Kommunikationssysteme.

Sie berücksichtigen bei diesen Arbeiten die Grund­lagen der Usability im Verständnis von User Interface und User Experience.

Sie beachten und integrieren die ethischen, sozialen, kulturellen, ökologischen und rechtlichen Gegebenheiten und Standards. [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Methodenkompetenzen 3.5.1
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 3.5.1
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.6 Belastbarkeit
 
3.5.2
Zusammenarbeit mit Projektpartnern klären (intern/extern)
3.5.2 Zusammenarbeit mit Projektpartnern klären (intern/extern)

Interactive Media Designer EFZ führen das Gespräch mit Projektpartnern (intern oder extern) mit den folgenden Teilen:
– Visualisierung und Konzept
– technische Anforderungen

Sie klären und bereinigen gemeinsam mit den Partnern offene Fragestellungen. [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt     
 
 
 
 
 
 
 
 
Methodenkompetenzen 3.5.2
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
2.4 Kreativität
Sozial- und Selbstkompetenzen 3.5.2
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.6 Belastbarkeit
 
3.6
Interaktive digitale Kommunikationsmittel testen und publizieren
 
 
 
3.6 Interaktive digitale Kommunikationsmittel testen und publizieren

Interactive Media Designer EFZ testen und publizieren die interaktiven digitalen Kommunikationsmittel auf digitalen Kommunikationssystemen und dokumentieren die Ergebnisse.

 
3.6.1
Interaktive digitalen Kommunikationsmittel testen
3.6.1 Interaktive digitalen Kommunikationsmittel testen

Interactive Media Designer EFZ testen die interaktiven digitalen Kommunikationsmittel auf digitalen Kommunikationssystemen (Media Support).

Sie dokumentieren die Feedbacks und nehmen nach Bedarf Korrekturen und Verbesserungen vor oder lassen sie ausführen. [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt     
 
 
 
 
 
 
Methodenkompetenzen 3.6.1
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
Sozial- und Selbstkompetenzen 3.6.1
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.6 Belastbarkeit
 
3.6.2
Interaktive digitalen Kommunikationsmittel publizieren
3.6.2 Interaktive digitalen Kommunikationsmittel publizieren

Interactive Media Designer EFZ publizieren die interaktiven digitalen Kommunikationsmittel auf digitalen Kommunikationssystemen (Media Support). [K3]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt     
 
 
 
 
 
 
 
 
Methodenkompetenzen 3.6.2
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
Sozial- und Selbstkompetenzen 3.6.2
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.6 Belastbarkeit
 
3.7
Projekt abschliessen
 
 
 
3.7 Projekt abschliessen

Interactive Media Designer EFZ führen mit dem Auftraggeber das Debriefing durch und schliessen das Projekt administrativ ab. Ihren Lernprozess mit Zielen und Ergebnissen halten sie nachvollziehbar in der Lerndokumentation fest.

 
3.7.1
Debriefing mit dem Vorgesetzten durchführen
3.7.1 Debriefing mit dem Vorgesetzten durchführen

Interactive Media Designer EFZ führen mit dem Auftraggeber das Debriefing durch.

Dabei besprechen sie:
– Ergebnisse/Zielerreichung
– Kundenzufriedenheit
– Arbeitsprozess
– Zusammenarbeit mit internen und externen Partnern
– Verbesserungsfähige Punkte
– Folgerungen für zukünftige Projekte [K3]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt     
 
 
 
 
 
 
 
 
Methodenkompetenzen 3.7.1
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
Sozial- und Selbstkompetenzen 3.7.1
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.3 Konfliktfähigkeit
 
3.7.2
Projekt administrativ abschliessen
3.7.2 Projekt administrativ abschliessen

Interactive Media Designer EFZ schliessen das Projekt ab und dokumentieren die folgenden Punkte nach betrieblichen Vorgaben:
– Projektdokumentation abschliessen
– Daten archivieren
– Schlussrapporte auswerten (Zeit, Material, Fremdleistungen) [K3]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt     
 
 
 
 
 
 
 
 
Methodenkompetenzen 3.7.2
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
Sozial- und Selbstkompetenzen 3.7.2
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.3 Konfliktfähigkeit
 
3.7.3
Lerndokumentation erklären
3.7.3 Lerndokumentation erklären

Interactive Media Designer EFZ erklären den Aufbau wie auch Sinn und Zweck der Lerndokumentation. [K2]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
3.7.3 Lerndokumentation führen

Interactive Media Designer EFZ führen die Lern­dokumentation pflichtbewusst und nach Vorgaben.

Diese besprechen sie regelmässig mit ihrem Vorgesetzten. [K3]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Bemerkungen Semester 1

Mit der Lerndokumentation erstellt die lernende Person ein Gesamtwerk zu Tätigkeiten und Gegebenheiten während ihrer Ausbildungszeit. Durch das eigenständige, Aufarbeiten und Dokumentieren von selbst durchgeführten Tätigkeiten wird der Lernerfolg optimiert. Der Berufsbildner soll die lernenden Personen bei der Themenwahl unterstützen, sie bei der Bearbeitung der Arbeiten begleiten und die Lerndokumentation jeweils nach Semesterende einsehen und besprechen.

 
Methodenkompetenzen 3.7.3
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
Sozial- und Selbstkompetenzen 3.7.3
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.3 Konfliktfähigkeit
 
4.0
Anwenden des Fachenglisch
4.0 Anwenden des Fachenglisch

Interactive Media Designer EFZ sind sich bewusst, dass die korrekte und gewandte schriftliche und mündliche Kommunikation in Fachenglisch eine zentrale Kompetenz im Berufsfeld darstellt.
Sie sind gewandt in Verständnis, Ausdruck und Interaktion. Sie hören aufmerksam zu, sprechen adressatengerecht, lesen genau und schreiben korrekt gemäss den Regeln die Dokumente in ihrem Berufsfeld.

 
4.1
Fachenglisch verstehen und sprechen
 
 
 
4.1 Fachenglisch verstehen und sprechen

Interactive Media Designer EFZ hören aufmerksam und aktiv zu, fragen bei Verständnisproblemen nach und reagieren situations- und adressatengerecht.

 
4.1.1
Hören
4.1.1 Hören

Interactive Media Designer EFZ verstehen in Gesprächen die wichtigen Punkte. Dabei erfassen sie die Argumente der Gesprächsteilnehmer.
Sie verstehen die Kerninhalte von Beiträgen aus elektronischen Medien. [K4]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
4.1.1 Hören

Interactive Media Designer EFZ verstehen in Gesprächen die wichtigen Punkte. Dabei erfassen sie die Argumente der Gesprächsteilnehmer. [K2]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt        
 
Methodenkompetenzen 4.1.1
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
Sozial- und Selbstkompetenzen 4.1.1
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.3 Konfliktfähigkeit
 
4.1.2
Mündliche Informationen weiterleiten
4.1.2 Mündliche Informationen weiterleiten

Interactive Media Designer EFZ geben verständlich Inhalte von Gesprächen aus dem vertrauten Berufsfeld, die in ihrer eigenen Sprache geführt wurden, mündlich in der Zielsprache weiter. [K5]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
4.1.2 Mündliche Informationen weiterleiten

Interactive Media Designer EFZ geben verständlich Inhalte von Gesprächen aus dem Berufsfeld, die in ihrer eigenen Sprache geführt wurde, (z.B. Telefongespräche, Reklamationen, Kundenwünsche), mündlich in der Zielsprache weiter.

Sie geben wichtige schriftliche Informationen in ihrer eigenen Sprache mündlich in der Zielsprache wieder. [K3]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt        
 
Methodenkompetenzen 4.1.2
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
Sozial- und Selbstkompetenzen 4.1.2
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.3 Konfliktfähigkeit
 
4.1.3
Mündlich kommunizieren
4.1.3 Mündlich kommunizieren

Interactive Media Designer EFZ unterhalten sich spontan und im direkten Kontakt, beim Telefonieren, auf Reisen und im Umgang mit Besuchern. [K5]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
4.1.3 Mündlich kommunizieren

Interactive Media Designer EFZ unterhalten sich spontan und im direkten Kontakt, beim Telefonieren und im Umgang mit Besuchern.
Sie nehmen Anrufe entgegen und leiten Informationen weiter. 
Sie vereinbaren, bestätigen und verschieben Termine verständlich und korrekt. [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt        
 
Methodenkompetenzen 4.1.3
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
Sozial- und Selbstkompetenzen 4.1.3
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.3 Konfliktfähigkeit
 
4.1.4
Gespräche führen
4.1.4 Gespräche führen

Interactive Media Designer EFZ hören Gesprächspartnern aktiv zu und reagieren situationsgemäss (z.B. durch Nachfragen, durch aktives Weiterführen des Gesprächs). [K5]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
4.1.4 Gespräche führen

Interactive Media Designer EFZ hören Gesprächspartnern aktiv zu und reagieren situationsgemäss (z.B. durch Nachfragen, durch aktives Weiterführen des Gesprächs). [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt        
 
Methodenkompetenzen 4.1.4
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
Sozial- und Selbstkompetenzen 4.1.4
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.3 Konfliktfähigkeit
 
4.1.5
Informieren und argumentieren
4.1.5 Informieren und argumentieren

Interactive Media Designer EFZ tragen Informationen oder Ideen verständlich vor und stützen diese mit einfachen Argumenten.

Sie präsentieren Inhalte aus ihrem Erfahrungsbereich und ihrem eigenen Arbeitsfeld. [K5]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
4.1.5 Informieren und argumentieren

Interactive Media Designer EFZ tragen Informationen oder Ideen verständlich vor und stützen diese mit einfachen Argumenten.

Sie präsentieren Inhalte aus ihrem eigenen Arbeitsfeld. [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt        
 
Methodenkompetenzen 4.1.5
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
Sozial- und Selbstkompetenzen 4.1.5
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.3 Konfliktfähigkeit
 
4.2
Fachenglisch lesen
 
 
 
4.2 Fachenglisch lesen

Interactive Media Designer EFZ verstehen durch aufmerksames Lesen einen ihrem Niveau angepassten Text im Berufsfeld. Sie setzen dabei geeignete Hilfsmittel sowie Strategien zum Textverständnis ein.

 
4.2.1
Lesen
4.2.1 Lesen

Interactive Media Designer EFZ halten gegebenenfalls mit Hilfsmitteln wesentliche Inhalte von einfachen Texten fest (Anweisungen und Mitteilungen in Briefform, als E-Mail, Fax, Zeitungsmeldung oder Bericht).

Sie geben Telefonnotizen, Memos, Reservationen, Anfragen, Angebote, Bestellungen, einfache Beschwerden, Entschuldigungen in Form von E-Mail, Fax oder als Brief wieder.

Sie notieren Informationen (z.B. Zahlen und Fakten) aus Berichten, Prospekten, Inseraten und Zeitungsartikeln. [K5]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
4.2.1 Lesen

Interactive Media Designer EFZ halten gegebenenfalls mit Hilfsmitteln wesentliche Inhalte von einfachen Texten fest (Anweisungen und Mitteilungen in Briefform, als E-Mail, Fax, Zeitungsmeldung oder Bericht).

Sie geben Telefonnotizen, Memos, Reservationen, Anfragen, Angebote, Bestellungen, einfache Beschwerden, Entschuldigungen in Form von E-Mail, Fax oder als Brief wieder.

Sie notieren Informationen (z.B. Zahlen und Fakten) aus Berichten, Prospekten, Inseraten und Zeitungsartikeln. [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt        
 
Methodenkompetenzen 4.2.1
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
Sozial- und Selbstkompetenzen 4.2.1
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.3 Konfliktfähigkeit
 
4.3
Fachenglisch schreiben
 
 
 
4.3 Fachenglisch schreiben

Interactive Media Designer EFZ verfassen schriftliche Texte in ihrem beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld formal und stilistisch korrekt. Sie setzen die grundlegende Grammatik und den entsprechenden Wortschatz sicher ein.

 
4.3.1
Mündliche Informationen schriftlich weiterleiten
4.3.1 Mündliche Informationen schriftlich weiterleiten

Interactive Media Designer EFZ geben verständlich Inhalte von Gesprächen aus ihrem vertrauten Berufsfeld, die in ihrer eigenen Sprache geführt wurden, (z.B. Telefongespräche, Reklamationen, Kundenwünsche) schriftlich in der Zielsprache weiter. [K5]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
4.3.1 Mündliche Informationen schriftlich weiterleiten

Interactive Media Designer EFZ geben verständlich Inhalte von Gesprächen aus ihrem Berufsfeld, die in ihrer eigenen Sprache geführt wurden, (z.B. Telefongespräche, Reklamationen, Kundenwünsche) schriftlich in der Zielsprache weiter. [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt        
 
Methodenkompetenzen 4.3.1
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
Sozial- und Selbstkompetenzen 4.3.1
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.3 Konfliktfähigkeit
 
4.3.2
Schriftlich kommunizieren
4.3.2 Schriftlich kommunizieren

Interactive Media Designer EFZ schreiben einfache und verständliche Mitteilungen (Notizen, Postkarten, Briefe, E-Mail-Nachrichten). [K5]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
4.3.2 Schriftlich kommunizieren

Interactive Media Designer EFZ schreiben einfache und verständliche Mitteilungen (Notizen, Postkarten, Briefe, E-Mail-Nachrichten). [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt        
 
Methodenkompetenzen 4.3.2
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
Sozial- und Selbstkompetenzen 4.3.2
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.3 Konfliktfähigkeit
 
4.3.3
Texte redigieren
4.3.3 Texte redigieren

Interactive Media Designer EFZ überprüfen ihre eigenen Texte und optimieren sie bei Bedarf mit Hilfsmitteln wie einem ein- oder zweisprachigen Wörterbuch, einem elektronischen Thesaurus oder einem Korrekturprogramm. [K5]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
4.3.3 Texte redigieren

Interactive Media Designer EFZ überprüfen ihre eigenen Texte und optimieren sie bei Bedarf mit Hilfsmitteln wie einem ein- oder zweisprachigen Wörterbuch, einem elektronischen Thesaurus oder einem Korrekturprogramm. [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt        
 
Methodenkompetenzen 4.3.3
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen
Sozial- und Selbstkompetenzen 4.3.3
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.2 Kommunikationsfähigkeit
3.3 Konfliktfähigkeit
 
5.0
Sicherstellen der Arbeitssicherheit, des Gesundheitsschutzes und des Umweltschutzes
5.0 Sicherstellen der Arbeitssicherheit, des Gesundheitsschutzes und des Umweltschutzes

Persönliche und allgemeine Massnahmen zur Sicherheit, zum Gesundheits- und Umweltschutz sind für Interactive Media Designer EFZ von grundlegender Bedeutung. Damit schützen sie Mitarbeitende, Betrieb, Auftraggeber wie auch ihre Arbeiten vor negativen Auswirkungen.
Interactive Media Designer EFZ verhalten sich bei ihrer Arbeit vorbildlich in Bezug auf die Sicherheit, die Gesundheit und den Umweltschutz. Sie setzen die gesetzlichen Vorschriften und betrieblichen Regelungen pflichtbewusst und eigenständig um.

 
5.1
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz sicherstellen
 
 
 
5.1 Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz sicherstellen

Interactive Media Designer EFZ sind sich der Gefahrenbereiche bei ihrer Arbeit bewusst. Sie erkennen diese und gewährleisten selbstständig die Arbeitssicherheit und den Gesundheitsschutz mit geeigneten Massnahmen.

 
5.1.1
Vorschriften beschreiben
5.1.1 Vorschriften beschreiben

Interactive Media Designer EFZ erklären die Vorschriften zum Schutz ihrer Gesundheit gemäss EKAS-Richtlinien, insbesondere die Ergonomie. [K2]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
5.1.1 Vorschriften einhalten

Interactive Media Designer EFZ erkennen Ursachen zur Gefährdung ihrer Gesundheit und schätzen mögliche Folgen ab.
Dabei beachten sie die im Betrieb geltenden Regeln und Bestimmungen. [K5]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt
 
 
 
       
 
Methodenkompetenzen 5.1.1
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
Sozial- und Selbstkompetenzen 5.1.1
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.7 Ökologisches Verantwortungsbewusstsein und Handeln
 
5.1.2
Massnahmen für die Arbeitssicherheit
5.1.2 Massnahmen für die Arbeitssicherheit

Interactive Media Designer EFZ erläutern die möglichen Massnahmen zum Schutz ihrer Person und ihres Umfeldes gemäss ASA-Branchenlösung Nr. 56 VISCOM und EKAS-Richtlinien. [K2]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
5.1.2 Massnahmen für die Arbeitssicherheit umsetzen

Interactive Media Designer EFZ schützen sich und ihre Mitarbeitenden vor Risiken gemäss ASA-Branchenlösung Nr. 56 Visuelle Kommunikation VISCOM. Sie setzen geeignete Massnahmen ein. [K3]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt
 
 
 
       
Bemerkungen Semester 1

gemäss ASA-Branchenlösung Nr. 56 VISCOM und EKAS-Richtlinien

5.1.3 Massnahmen für die Arbeitssicherheit umsetzen

Interactive Media Designer EFZ schützen sich und ihre Mitarbeitenden vor Risiken gemäss ASA-Branchenlösung Nr. 56 Visuelle Kommunikation VISCOM.
Sie setzen geeignete Massnahmen ein. [K3]

Methodenkompetenzen 5.1.2
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
Sozial- und Selbstkompetenzen 5.1.2
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.7 Ökologisches Verantwortungsbewusstsein und Handeln
 
5.1.3
Erste Hilfe
5.1.3 Erste Hilfe

Interactive Media Designer EFZ zeigen auf, wie sie sich bei Verletzungen und Unfällen zu verhalten haben. [K2]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt
 
 
 
       
 
 
Methodenkompetenzen 5.1.3
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
Sozial- und Selbstkompetenzen 5.1.3
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.7 Ökologisches Verantwortungsbewusstsein und Handeln
 
5.2
Umweltschutz sicherstellen
 
 
 
5.2 Umweltschutz sicherstellen

Interactive Media Designer EFZ sind sich der Bedeutung des Umweltschutzes und der Schonung der Ressourcen bei ihrer Arbeit bewusst. Sie setzen die Massnahmen des Umweltschutzes pflichtbewusst gemäss betrieblichen und gesetzlichen Massnahmen um.

 
5.2.1
Gesetzliche Normen erklären
5.2.1 Gesetzliche Normen erklären

Interactive Media Designer EFZ erläutern die Grundsätze und die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen für den Umweltschutz anhand von Beispielen.
Sie zeigen Konsequenzen für die eigene Arbeit auf. [K2]

Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Anzahl Lektionen        
5.2.1 Gesetzliche Normen umsetzen

Interactive Media Designer EFZ setzen die gesetzlichen Normen und betrieblichen Vorgaben zum Schutz der Umwelt bei ihrer Arbeit pflichtbewusst um. [K3]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt
 
 
 
       
 
Methodenkompetenzen 5.2.1
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
Sozial- und Selbstkompetenzen 5.2.1
3.7 Ökologisches Verantwortungsbewusstsein und Handeln
 
5.2.2
Umweltschutzmassnahmen umsetzen
5.2.2 Umweltschutzmassnahmen umsetzen

Interactive Media Designer EFZ setzen die betrieblichen Grundsätze des Umweltschutzes mit geeigneten Massnahmen korrekt und pflichtbewusst um. [K3]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt
 
 
 
       
5.2.2 Umweltschutzmassnahmen umsetzen

Interactive Media Designer EFZ setzen die betrieblichen Grundsätze des Umweltschutzes mit geeigneten Massnahmen korrekt und pflichtbewusst um. [K3]

 
Methodenkompetenzen 5.2.2
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
Sozial- und Selbstkompetenzen 5.2.2
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.7 Ökologisches Verantwortungsbewusstsein und Handeln
 
5.2.3
Umgang mit Stoffen
5.2.3 Umgang mit Stoffen

Interactive Media Designer EFZ vermeiden, vermindern, entsorgen oder recyceln Abfälle konsequent und korrekt gemäss den gesetzlichen Normen und betrieblichen Vorgaben. [K3]

Ausbildungsschritte in Semester
Semester 1 2 3 4 5 6 7 8
Ausbildungsschritt
 
 
 
       
5.2.3 Umgang mit Stoffen

Interactive Media Designer EFZ vermeiden, vermindern, entsorgen oder recyceln Abfälle konsequent und korrekt gemäss den gesetzlichen Normen und betrieblichen Vorgaben. [K3]

 
Methodenkompetenzen 5.2.3
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
Sozial- und Selbstkompetenzen 5.2.3
3.1 Eigenverantwortliches Handeln
3.7 Ökologisches Verantwortungsbewusstsein und Handeln
 2
Methodenkompetenzen
 
 
 
 
2 Methodenkompetenzen

Die Methodenkompetenzen ermöglichen den Interactive Media Designern EFZ dank guter persönlicher Arbeitsorganisation eine geordnete und geplante Arbeit, einen sinnvollen Einsatz der Hilfsmittel und das zielorientierte Lösen ihrer Aufgaben.

 
2.1
Arbeitstechniken und Problemlösen
2.1 Arbeitstechniken und Problemlösen

Um berufliche Aufgaben zu lösen, braucht es eine klare und systematische Arbeitsweise. Deshalb setzen Interactive Media Designer EFZ Instrumente und Hilfsmittel ein, welche zu effizienten Abläufen und Arbeitsschritten führen. Sie planen ihre Arbeiten gemäss Vorgaben effizient und überprüfen am Schluss die ganze Auftragsabwicklung.

 
2.2
Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln
2.2 Prozessorientiertes, vernetztes Denken und Handeln

Einzelne betriebliche Abläufe dürfen nicht isoliert von andern betrachtet werden. Interactive Media Designer EFZ sind sich der Auswirkungen ihrer Arbeit auf ihre Arbeitskollegen und auf den Erfolg des Unternehmens bewusst und setzen alle Schritte um, welche einen reibungslosen und effizienten Arbeitsablauf ermöglichen.

 
2.3
Lernstrategien für das lebenslange Lernen
2.3 Lernstrategien für das lebenslange Lernen

Das lebenslange Lernen ist wichtig, um den wechselnden Anforderungen im Berufsfeld gewachsen zu sein und um sich zu entwickeln. Interactive Media Designer EFZ sind sich dessen bewusst und arbeiten mit für sie effizienten Lernstrategien, welche ihnen beim Lernen Freude, Erfolg und Zufriedenheit bereiten. Sie bilden sich weiter und nehmen an Fachanlässen teil.

 
2.4
Kreativität
2.4 Kreativität

Offenheit für Neues und für unkonventionelle Ideen sind wichtige Kompetenzen von Interactive Media Designern EFZ. Deshalb sind sie fähig, in ihrem Arbeitsbereich mit kreativen Ideen zu neuen Lösungen beizutragen. Sie sind wachsam und offen gegenüber Neuerungen und Trends in der Branche.

 3
Sozial- und Selbstkompetenzen
 
 
 
 
3 Sozial- und Selbstkompetenzen

Die Sozial- und Selbstkompetenzen ermöglichen den Interactive Media Designern EFZ Herausforderungen in Kommunikations- und Teamsituationen sicher und selbstbewusst zu bewältigen. Dabei stärken sie ihre Persönlichkeit und sind bereit, an ihrer eigenen Entwicklung zu arbeiten.
 

 
3.1
Eigenverantwortliches Handeln
3.1 Eigenverantwortliches Handeln

In einem Betrieb sind die Interactive Media Designer EFZ mitverantwortlich für die betrieblichen Abläufe. Sie sind bereit, diese mitzugestalten, zu verbessern, in eigener Verantwortung in ihrem Bereich Entscheide zu treffen und gewissenhaft zu handeln. 

 
3.2
Kommunikationsfähigkeit
3.2 Kommunikationsfähigkeit

Die korrekte Kommunikation im Umgang mit Vorgesetzten und Mitarbeitenden ist sehr wichtig. Interactive Media Designer EFZ können sich in andere Menschen hinein versetzen, sind offen und gesprächsbereit. Sie verstehen die Regeln der erfolgreichen Kommunikation, wenden sie im Sinne des Betriebes durchdacht an.

 
3.3
Konfliktfähigkeit
3.3 Konfliktfähigkeit

Im beruflichen Alltag eines Betriebes, wo sich Menschen mit unterschiedlichen Auffassungen und Meinungen begegnen, kann es zu Konfliktsituationen kommen. Interactive Media Designer EFZ sind sich dessen bewusst und reagieren in solchen Fällen ruhig und überlegt. Sie stellen sich der Auseinandersetzung, akzeptieren andere Standpunkte, diskutieren sachbezogen und suchen nach konstruktiven Lösungen.

 
3.4
Teamfähigkeit
3.4 Teamfähigkeit

Berufliche und persönliche Aufgaben können vielfach nicht allein, sondern müssen in erfolgreicher und effizienter Teamarbeit bearbeitet werden. Interactive Media Designer EFZ sind fähig, im Team zielorientiert und produktiv zu arbeiten. Dabei verhalten sie sich im Umgang mit Vorgesetzten und Mitarbeitenden kooperativ und gemäss den allgemeinen Regeln, die für eine erfolgreiche Zusammenarbeit wichtig sind. 

 
3.5
Umgangsformen und Auftreten
3.5 Umgangsformen und Auftreten

Interactive Media Designer EFZ haben es bei ihrer Tätigkeit mit verschieden Menschen zu tun, die jeweils bestimmte Erwartungen an das Verhalten und die Umgangsformen haben. Sie kleiden sich angemessen, verhalten sich anständig und sind pünktlich, ordentlich sowie zuverlässig.

 
3.6
Belastbarkeit
3.6 Belastbarkeit

Die verschiedenen Aufgaben und Arbeitsprozesse in einem Betrieb sind anspruchsvoll. Interactive Media Designer EFZ können mit zeitlichen Belastungen umgehen, indem sie die ihnen zugewiesenen und zufallenden Aufgaben ruhig, überlegt und zügig angehen. In kritischen Situationen bewahren sie den Überblick und informieren allenfalls ihren Vorgesetzten.

 
3.7
Ökologisches Verantwortungsbewusstsein und Handeln
3.7 Ökologisches Verantwortungsbewusstsein und Handeln

Der sorgsame und bewusste Umgang mit Stoffen und Abfällen, welche die Umwelt belasten, ist bedeutsam. Interactive Media Designer EFZ sind sich der Belastung durch ihre Materialien und ihr Verhalten auf Mensch und Umwelt bewusst. Um umweltschonend zu arbeiten, setzen sie geeignete Massnahmen ein.

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